Was kostet eine Wärmepumpe? Kosten und Förderung berechnen.
Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe kostet komplett installiert rund CHF 30'000 bis 50'000, mit Erdsonde CHF 45'000 bis 70'000. Der Rechner zeigt Ihnen in zwei Minuten, was für Ihr Haus unter dem Strich bleibt — samt Förderung für St. Gallen und Thurgau. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck — und ohne dass Sie vorher Name oder Telefonnummer angeben müssen.
Wärmepumpen-Kosten jetzt berechnen.
Elf Fragen zu Ihrem Haus, rund zwei Minuten — dann sehen Sie Ihren Richtpreis mit ±10 Prozent: Investition, Förderung und Nettobetrag. Die drei Zahlen bekommen Sie sofort — wir brauchen dafür nur Ihre E-Mail-Adresse, keinen Namen und keine Telefonnummer. Verbindlich wird die Zahl erst, wenn René oder Remo bei Ihnen vorbeigeschaut haben — den Hausbesuch können Sie danach anfordern, müssen aber nicht.
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nur für die Berechnung verwendet.
Warum ein Wärmling die Kosten rechnet
Der Wärmling ist das Maskottchen der Familie Hugentobler — und er steht für eine einfache Haltung: ehrlich nachrechnen statt schönrechnen. Dieser Rechner verspricht keine Wunderzahlen. Er zeigt eine realistische Richtgrösse, damit Sie wissen, woran Sie sind. «Mir verstönd was ihri Heizig seit» — das gilt auch fürs Budget.
Anlagen, die wir gebaut haben.
Keine Katalogbilder. Vier Anlagen aus der Nachbarschaft — Zuzwil, Züberwangen, Uzwil — alle von uns geplant, eingebaut und in Betrieb genommen.






Ihre Anlage wäre die nächste. Rechnen Sie zuerst nach, was sie kosten würde.
Kosten jetzt berechnenDie drei Kosten-Zahlen, die zählen.
Der Rechner zeigt Ihnen am Ende drei Werte. Sie hängen zusammen — und genau diese Reihenfolge macht den Unterschied zwischen einer schöngerechneten und einer ehrlichen Zahl.
Investition
Was die Wärmepumpe samt Einbau, Demontage der alten Heizung und Inbetriebnahme ungefähr kostet — bevor irgendeine Förderung abgezogen wird.
Förderung
Was Kanton, Klimaprämie und allfällige Zusatzbeiträge voraussichtlich beisteuern. Diese Zahl ist eine Schätzung — verbindlich wird sie erst mit dem Förderentscheid.
Nettoinvestition
Was nach Abzug der Förderung tatsächlich an Ihnen hängen bleibt. Das ist die Zahl, die für Ihre Budgetplanung wirklich wichtig ist.
Was kostet eine Wärmepumpe?
Die kurze Antwort, auch ohne Rechner: Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe kostet in der Schweiz komplett installiert rund CHF 30'000 bis 50'000, eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde CHF 45'000 bis 70'000. In diesen Beträgen sind Gerät, Einbau, Demontage der alten Heizung und Inbetriebnahme enthalten — bei der Erdsonde zusätzlich die Bohrung.
Davon abziehen dürfen Sie die kantonale Förderung. Im Kanton St. Gallen sind das für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe bis 20 kWth CHF 2'800, für eine Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe bis 20 kWth CHF 6'000, dazu CHF 1'500 für Messgeräte zur Beurteilung der Energieeffizienz. Wichtig: Das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein — wer zuerst baut und dann fragt, verliert den Beitrag. Was am Ende netto übrig bleibt, hängt von Ihrem Haus ab; genau dafür ist der Rechner da.
Eine Wärmepumpe ist eine Investition über Jahrzehnte. Pauschale Zahlen aus dem Internet helfen wenig, weil jedes Haus anders ist. Trotzdem lassen sich grobe Bereiche nennen — als Orientierung, bevor der Rechner Ihre konkrete Situation einbezieht. Mir verstönd was ihri Heizig seit: Und das beginnt damit, ehrlich über Geld zu sprechen.
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Die häufigste Lösung im Einfamilienhaus. Die Aussenluft dient als Wärmequelle — keine Bohrung, kein Erdaushub. Günstiger in der Anschaffung, etwas höhere Stromkosten im Betrieb als eine Erdsonde.
Sole/Wasser-Wärmepumpe
Die Erdsonde holt die Wärme aus dem Boden — sehr effizient und leise. Dafür braucht es eine Bohrung, was die Investition spürbar erhöht. Über die Lebensdauer oft die wirtschaftlichere Variante.
Welches der beiden Systeme zu Ihrem Haus passt, hängt vom Grundstück und von der gewünschten Effizienz ab — wir haben die beiden Varianten in einem ausführlichen Vergleich für das Toggenburg gegenübergestellt, inklusive Verhalten bei Kälte bis -15 °C.
Zur kantonalen Förderung kann ein Beitrag der Gemeinde dazukommen — und wie hoch der ausfällt, unterscheidet sich von Ort zu Ort erheblich. Zwei Nachbargemeinden zeigen die Spannweite: Was eine Wärmepumpe in Uzwil kostet und Was die Gemeinde Zuzwil zusätzlich zahlt.
Diese Bereiche sind Richtwerte für ein typisches Einfamilienhaus. Eine konkrete Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus im Kanton St. Gallen zeigt, wie sich die Zahlen im Detail zusammensetzen. Ob Ihr Projekt am unteren oder oberen Ende liegt, entscheiden mehrere Faktoren:
Was den Preis bestimmt
- Heizlast des Hauses. Ein gut gedämmtes Haus braucht eine kleinere, günstigere Wärmepumpe als ein unsanierter Altbau.
- Wärmeverteilung. Bodenheizungen sind ideal. Bei klassischen Radiatoren kann eine Anpassung nötig werden.
- Aufstellort. Innen- oder Aussenaufstellung, Platzverhältnisse und Leitungswege beeinflussen den Aufwand.
- Erschliessung. Bei der Erdsonde bestimmt die Bohrtiefe einen grossen Teil der Kosten.
- Demontage der Altanlage. Das Entsorgen von Öltank und alter Heizung gehört zur Gesamtrechnung dazu.
Genau diese Punkte fragt der Rechner ab — deshalb ist seine Schätzung näher an der Realität als jede pauschale Tabelle. Die verbindliche Zahl entsteht trotzdem erst bei einem Besuch vor Ort. Erst wenn René oder Remo Ihr Haus gesehen haben, wird aus der Richtgrösse eine echte Offerte.
Die Investition ist nur die halbe Rechnung
Wer Heizsysteme vergleicht, schaut oft nur auf den Anschaffungspreis. Das greift zu kurz. Eine Wärmepumpe kostet in der Anschaffung mehr als eine neue Öl- oder Gasheizung — im Betrieb ist sie dafür deutlich günstiger. Sie wandelt eine Einheit Strom in drei bis vier Einheiten Wärme um und bezieht den grössten Teil der Energie kostenlos aus Luft oder Erdreich. Wo eine Ölheizung jedes Jahr Brennstoff für mehrere tausend Franken verbraucht, fallen bei der Wärmepumpe nur die Stromkosten an.
Dazu kommt: Eine Wärmepumpe hat kaum bewegliche Teile, die verschleissen. Es gibt keinen Brenner, der jährlich gewartet werden muss, keinen Kaminfeger, keinen Öltank, der irgendwann ersetzt wird. Über eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren gerechnet gleicht die tiefere Betriebs- und Unterhaltsrechnung die höhere Anfangsinvestition in den meisten Fällen aus — oft sogar mit einem Plus. Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur die Nettoinvestition aus dem Rechner anzuschauen, sondern auch das, was Sie über die Jahre nicht mehr bezahlen.
Wie es nach dem Rechnen weitergeht
Der Rechner ist der erste Schritt, nicht der letzte. Wenn die Richtgrösse für Sie stimmig aussieht, vereinbaren wir einen Termin bei Ihnen zu Hause. René oder Remo schauen sich Ihr Haus an, prüfen Heizraum, Wärmeverteilung und Aufstellort und besprechen mit Ihnen, welche Wärmepumpe wirklich passt. Daraus entsteht eine verbindliche Offerte — und auf Wunsch übernehmen wir auch das Fördergesuch. Kein Verkaufsdruck, kein Callcenter: nur ein ehrliches Gespräch über Ihre Heizung. Mehr über unsere Arbeit an Heizungen und Wärmepumpen finden Sie auf der Heizungs-Hauptseite. Mir verstönd was ihri Heizig seit.
Förderung: was die Kantone an die Kosten zahlen.
Die Förderung ist kantonal geregelt — und sie unterscheidet sich zwischen St. Gallen und Thurgau deutlich. Wir sagen Ihnen ehrlich, womit Sie rechnen können, statt Beiträge zu versprechen, die es nicht gibt.
Feste Beiträge nach Leistung
- Gefördert werden Luft/Wasser-, Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen, die als Hauptheizung eine Öl-, Gas- oder Elektroheizung ersetzen.
- Luft/Wasser bis 20 kWth: CHF 2'800. Über 20 kWth: CHF 1'600 plus CHF 60 je kWth.
- Sole/Wasser und Wasser/Wasser bis 20 kWth: CHF 6'000. Über 20 bis 70 kWth: CHF 2'400 plus CHF 180 je kWth.
- Zusätzlich CHF 1'500 für Messgeräte zur Beurteilung der Energieeffizienz.
- Der Beitrag wird mit höchstens 50 Wth je m² Energiebezugsfläche bemessen und beträgt insgesamt maximal 50 Prozent der Investitionskosten.
- Für die Jahre 2025 und 2026 hat der Kanton als Umsetzungsanreiz vorübergehend höhere Beiträge beschlossen. Wie viel das in Ihrem Fall ausmacht, prüfen wir mit Ihnen — versprechen können wir den Zuschlag nicht.
- Das Gesuch muss vor Installationsbeginn eingereicht werden. Alle Beiträge im Detail.
Wichtige Änderung beachten
- Für Luft/Wasser-Wärmepumpen unter 70 kW — die typische Einfamilienhaus-Lösung — wurde die kantonale Förderung eingestellt. Was sich im Thurgau geändert hat.
- Sole/Wasser-Wärmepumpen bis 70 kWth werden mit CHF 9'000 gefördert, ab 20 kWth zusätzlich CHF 300 je kWth.
- Bei einer gleichzeitig erstellten Photovoltaik-Anlage sind Zusatzbeiträge möglich — wie stark sich das rechnet, zeigt unser Beitrag zum Kombinieren von Wärmepumpe und Photovoltaik.
- Auch hier gilt: Gesuch vor Installationsbeginn einreichen.
Hinter dem Rechner stehen zwei echte Handwerker.
René und Remo Hugentobler — Vater und Sohn, zwei Generationen Heizungsbau in Züberwangen. Kein Callcenter, keine Verkaufsmasche. Wer hier anruft, spricht mit dem Mann, der nachher die Wärmepumpe einbaut.
«Mir verstönd was ihri Heizig seit» — und auch, was Ihr Budget sagt.
4,7 von 5 Sternen, 13 Bewertungen.
Nachzulesen im Google-Profil, jede einzelne beantwortet. Diese drei stammen aus Reparaturen und Serviceeinsätzen, nicht aus Wärmepumpen-Einbauten — aber die Arbeit dahinter ist dieselbe.
«Wir haben mit Remo Hugentobler einen super Partner rund um die Heizung unseres Hauses. Er hat unser 100%iges Vertrauen und das ist auch gerechtfertigt. Vielen Dank»
«Sehr freundlicher und kompetenter Service! Die Beratung war super, die Arbeiten wurden sauber und zuverlässig ausgeführt. Man merkt, dass hier Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit gelegt wird.»
«Ein super schneller Service mit dem Auswechseln des Boilers, innerhalb eines Tages. Ein sehr freundlicher und sehr kompetenter Fachmann. Wir arbeiten seit Jahren mit ihm und seinem Sohn und Team zusammen.»
Alle Bewertungen im Google-Profil der René Hugentobler AG nachlesen.
Häufige Fragen zu den Wärmepumpen-Kosten.
Was kostet eine Wärmepumpe in der Schweiz?
Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus kostet komplett installiert meist zwischen 30'000 und 50'000 Franken. Erdsonden-Wärmepumpen liegen wegen der Bohrung höher, oft bei 45'000 bis 70'000 Franken. Der Rechner oben gibt eine erste Richtgrösse für Ihr Haus.
Wie viel Förderung gibt es für eine Wärmepumpe?
Die Förderung ist kantonal geregelt und hängt von Typ und Leistung ab. Im Kanton St. Gallen gibt es für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe bis 20 kWth CHF 2'800, für eine Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe bis 20 kWth CHF 6'000, dazu CHF 1'500 für Messgeräte. Der Gesamtbeitrag ist auf 50 Prozent der Investitionskosten begrenzt. Im Kanton Thurgau wurde die Förderung für Luft/Wasser-Wärmepumpen unter 70 kW eingestellt, Sole/Wasser-Anlagen werden mit CHF 9'000 weiterhin gefördert.
Ist der Wärmepumpen-Rechner verbindlich?
Nein. Der Rechner liefert eine unverbindliche Richtgrösse auf Basis Ihrer Angaben. Eine verbindliche Offerte entsteht erst nach einer Besichtigung vor Ort, bei der René und Remo Hugentobler die tatsächlichen Gegebenheiten Ihres Hauses prüfen.
Welche Wärmepumpe passt zu meinem Haus?
Das hängt von Grundstück, Heizlast und bestehendem Wärmeverteilsystem ab. Luft/Wasser-Wärmepumpen sind am häufigsten und am günstigsten. Erdsonden-Wärmepumpen sind effizienter, brauchen aber eine Bohrung. Im persönlichen Gespräch klären wir, was für Ihr Haus sinnvoll ist.
Wie lange dauert der Einbau einer Wärmepumpe?
Der eigentliche Einbau einer Luft/Wasser-Wärmepumpe dauert in der Regel zwei bis vier Tage. Dazu kommen Planung, Fördergesuch und gegebenenfalls Anpassungen am Wärmeverteilsystem. Von der Entscheidung bis zur fertigen Anlage sollten Sie einige Wochen einplanen.
Lohnt sich eine Wärmepumpe gegenüber einer Ölheizung?
In den meisten Fällen ja. Eine Wärmepumpe hat höhere Anschaffungskosten, aber deutlich tiefere Betriebskosten als eine Öl- oder Gasheizung. Über die Lebensdauer gerechnet gleicht sich die höhere Investition durch die Einsparung bei Brennstoff und Unterhalt meist aus.
Muss ich das Fördergesuch selbst stellen?
Nein. René Hugentobler AG unterstützt Sie beim Fördergesuch. Wichtig ist nur: Das Gesuch muss vor Installationsbeginn eingereicht werden — ein Baubeginn vor der Förderzusage erfolgt auf eigenes Risiko. Den ganzen Ablauf und die häufigsten Fehler haben wir hier Schritt für Schritt beschrieben.
Was kostet eine Wärmepumpe im Betrieb pro Jahr?
Der Rechner zeigt die Investition, also was die Anlage einmalig kostet. Die Heizkosten sind eine andere Rechnung: Sie ergeben sich aus dem Heizwärmebedarf des Hauses, der Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und dem Strompreis. Ein Einfamilienhaus mit rund 20'000 Kilowattstunden Heizwärmebedarf und einer Jahresarbeitszahl von 3,5 braucht etwa 5'700 Kilowattstunden Strom im Jahr. Bei 32 Rappen pro Kilowattstunde — dem Wert, mit dem auch der Rechner arbeitet — sind das rund CHF 1'800. Die Zahlen sind Rechenbeispiele, nicht Ihre Werte — die kommen aus der Heizlastberechnung vor Ort.
Wie viel günstiger heizt eine Wärmepumpe als eine Ölheizung?
Grob gerechnet ein Drittel bis die Hälfte einer Ölheizung, weil aus einer Kilowattstunde Strom drei bis vier Kilowattstunden Wärme werden. Entscheidend sind zwei Dinge, die man beeinflussen kann: die Vorlauftemperatur und der hydraulische Abgleich. Je tiefer die Vorlauftemperatur, desto besser die Jahresarbeitszahl und desto tiefer die Stromrechnung. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage hat, deckt einen Teil des Strombedarfs selbst.
Kann ich mit dem Rechner verschiedene Varianten vergleichen?
Ja. Sie können Gebäudegrösse, Baujahr, Wärmeverteilung und System verändern und sehen sofort, wie sich Investition, Förderbeitrag und Nettokosten mitbewegen. Den Kanton nimmt der Rechner aus Ihrer Postleitzahl — St. Gallen und Thurgau fördern sehr unterschiedlich, und Sie können die Angabe im letzten Schritt korrigieren. Rechnen Sie ruhig Luft/Wasser gegen Sole/Wasser mit Erdsonde durch: der Unterschied bei der Förderung ist grösser, als die meisten erwarten. Der Rechner ersetzt keine Planung, aber er zeigt Ihnen, in welcher Grössenordnung Sie sich bewegen, bevor Sie mit uns reden.
Bekomme ich nach dem Rechnen eine Offerte?
Wenn Sie es wünschen, ja. Der Rechner zeigt Ihnen zuerst eine unverbindliche Richtgrösse. Auf Wunsch meldet sich René oder Remo Hugentobler persönlich für ein kostenloses Beratungsgespräch — ohne Verkaufsdruck.
Lieber gleich direkt reden?
Der Rechner gibt Ihnen eine erste Zahl. Den Rest klären wir am besten bei Ihnen zu Hause — kostenlos, unverbindlich und ehrlich. Rufen Sie an, schreiben Sie auf WhatsApp, oder schicken Sie uns eine Anfrage. Mir verstönd was ihri Heizig seit.
Meist melden wir uns innert ein bis zwei Stunden zurück — spätestens innert 24.
Für Züberwangen, Zuzwil, Wil SG, Uzwil, Flawil, Hosenruck und die ganze Ostschweiz — Familienbetrieb seit 1989.